Oft hab´ ich Dich geseh´n,
oft hab´ ich dich berührt.
Oft hab´ ich mit Dir geredet über ihn.
Nie ist etwas gescheh´n,
nie hast Du es gespürt,
Du warst mit ihm sehr glücklich,
wie es schien.
Du ahntest nicht,
wie schwer es mir viel,
Dir niemals zu sagen,
was ich für Dich fühl.

Ich hab´ heimlich, heimlich von Dir geträumt.
Heimlich, heimlich um Dich geweint
in dunkler Nacht.
Heimlich hoffte ich auf ein Wunder
und glaubte immer fest daran,
dass es eins geben kann.

Dann ging´s zwischen Euch schief,
Du riefst an als ich schlief.
Fragtest mich was Du tun sollst wegen ihm.
Du hast bei mir die Nacht
nur mit Reden verbracht,
und dann am Morgen hast Du ihm verzieh´n.
Doch eines Tages standst vor der Tür.
Ich sah Deine Tränen und ich sagte Dir.

Ich hab´ heimlich, heimlich von Dir geträumt.
Heimlich, heimlich um Dich geweint
in dunkler Nacht.
Heimlich hoffte ich auf ein Wunder
und glaubte immer fest daran,
dass es eins geben kann.

Keiner weiß, was dein Schicksal will.
Doch schau mich an und Du weißt was ich fühl.

Ich hab´ heimlich, heimlich von Dir geträumt.
Heimlich, heimlich um Dich geweint
in dunkler Nacht.
Heimlich hoffte ich auf ein Wunder
und glaubte immer fest daran,
dass es eins geben kann.

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